Satz Lackierschablonen für die große Hawker Sea Hurricane Mk.II im Maßstab 1:32 aus dem Bausatz von Revell. Damit lassen sich Hoheitszeichen und Verglasungen mit Farbe ausführen, ohne die Trägerfolie eines Nassschiebebildes.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Sea Hurricane entstand aus der Not. Als deutsche Fw 200 die Geleitzüge weit außerhalb der Reichweite der Küstenflugplätze jagten, bekamen Frachtschiffe ein Einwegkatapult und darauf eine umgerüstete Hurricane – der Pilot setzte nach dem Gefecht neben dem Geleitzug auf dem Wasser auf und hoffte, dass man ihn herausfischte. Die Version Mk.II hatte bereits den besseren Motor und in der Ausführung mit Kanonenbewaffnung auch einen ordentlichen Schlag; sie flog von den Decks der Geleitträger, sicherte den Weg nach Malta und begleitete Schiffe nach Nordrussland. Es ist ein Flugzeug, das sich den Ruf eines verlässlichen Arbeitstiers unter Bedingungen erwarb, unter denen andere Muster überhaupt nicht starten konnten.
Die Schablonen sind auf den Umriss eines bestimmten großen Bausatzes geschnitten und werden auf ausgehärteten Lack geklebt. Die durch die Schablone gespritzte Farbe verschmilzt mit dem umgebenden Anstrich, weil sie dieselbe Struktur und denselben Glanzgrad hat; damit verschwinden die Stufe am Rand eines Nassschiebebildes und die Gefahr, dass die Trägerfolie gegen das Licht glänzt.
Vorgehen: Die lackierte Oberfläche muss vollständig ausgehärtet sein, sonst reißt beim Abziehen der Anstrich mit ab. Die Farbe in mehreren dünnen Schichten auftragen und die Schablone abnehmen, solange sie frisch ist – dann hat die Kante den schärfsten Abschluss.
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