Treibgas aus der Dose ist die einfachste Luftquelle für die Airbrush. Es braucht keinen Strom, macht kein Geräusch und wird über einen Adapter direkt an die Pistole angeschlossen – damit lackieren Sie auch dort, wo keine Steckdose in Reichweite ist. Sinnvoll ist das für gelegentliches Lackieren, kleine Flächen und unterwegs, außerdem als Reserve, wenn kein Kompressor zur Hand ist. Eines sollten Sie dabei einplanen: Mit sinkendem Füllstand fällt der Druck, weshalb sich der Auftrag bei längerer Arbeit allmählich verändert und gröber wird.
Für kurze Aufgaben ersetzt die Dose den Kompressor: ein einzelnes Teil lackieren, eine Grundfarbe überziehen, einen neuen Farbton ausprobieren. Beim Sprühen kühlt der Behälter ab und der Druck sinkt – eine Pause hilft, ebenso handwarmes Wasser, niemals eine offene Flamme. Für regelmäßige Arbeit ist ein Kompressor mit Druckregelung die stabilere Lösung. Kupplungen und Schläuche führen die Ersatzteile und Zubehör, das Gesamtangebot steht unter Airbrush.