Schablonen zum Spritzen der Verglasung der Kanonen-Hurricane Mk IIC im großen Maßstab 1:24. Die sparsame Variante mit zwei Formen für die Hoheitszeichen.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Während die frühe Hurricane acht Maschinengewehre im Kaliber 7,7 mm trug, bekam die Version IIC vier Zwanzig-Millimeter-Kanonen Hispano in den Flügel. Die Salve verdoppelte sich damit und die Maschine war kein reiner Tagjäger mehr. Sie bewährte sich als nächtlicher Eindringling über dem besetzten Frankreich, als Angriffsflugzeug auf Malta und in Birma, und mit dem Motor Merlin XX behielt sie auch in größeren Höhen genügend Leistung.
Äußerlich erkennt man die IIC vor allem am längeren vorderen Rumpfteil, an den aus der Nasenkante ragenden Kanonengehäusen und bei Nachtmaschinen am durchgehend schwarzen Anstrich, auf dem sich jede unvollkommene Kante rund um die Kanzelrahmen erbarmungslos zeigt. Im großen Maßstab tritt zudem der Übergang zwischen der Metall- und der Stoffbespannung des Rumpfes hervor, über den sich ein Schiebebild nie ganz glatt legt.
Dieser Artikel stellt die schmalere der beiden angebotenen Gestalten des Satzes dar. Zwei Formen decken das Glas von beiden Seiten ab und dazu kommen nur zwei Teile für die Hoheitszeichen, es ist also die Wahl für den Modellbauer, der sich die übrige Kennzeichnung auf eigene Weise löst.
Ein schwarzer Anstrich verlangt eine andere Technik als helle Tarnungen: spritzen Sie zuerst eine dünne graue Schicht als Grund der Rahmen und erst dann den oberen Ton. Der Rahmen bleibt so auch nach dem Abnehmen der Form nicht gräulich.
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