Set für die Messerschmitt Bf 109G-6 in italienischen Farben, Maßstab 1:48. Die Folien decken die Verglasung von beiden Seiten ab, beigelegt sind eine Zeichenschablone und zwei Metallmündungen MG 131 mit dem Rohr des Gebers.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Nach der Ausrufung des Waffenstillstands im Herbst 1943 rüsteten die Flieger der norditalienischen Republik auf deutsche Technik um, und unter den ersten Maschinen waren gerade die Bf 109G-6. Die Piloten flogen sie mit Rumpfkreuzen, die durch das Rutenbündelzeichen ersetzt waren, und mit der Trikolore am Ruder, es entstand also eine Verbindung, wie man sie sonst nicht sieht. Für den Modellbauer ist das ein verlockender Anlass, die verbreitetste Variante des Gustav zu bauen und dabei der üblichen deutschen Tarnung auszuweichen.
Die Folien decken die Verglasung von der Vorder- und der Rückseite ab, was vor allem bei zurückgeschobener Haube hilft. Eine Schablone dient dem Spritzen des Zeichens, der Metallteil enthält zwei Mündungen der schweren Maschinengewehre aus der Verkleidung und das Rohr des Geschwindigkeitsgebers.
Ein aufschlussreicher Vergleich bietet sich zu anderen Sets derselben Reihe für einen späteren Gustav. Sie enthalten genau dieselben Metallteile, also zwei Mündungen und ein Rohr, und unterscheiden sich dennoch im Maskierteil. Wer also erwartet, dass der Umfang der Ausstattung überall gleich ist, rechnet falsch. Für die Entscheidung folgt daraus ein praktischer Schluss: vergleichen muss man immer ein konkretes Paar, nicht die Reihe als Ganzes. Wer einen Gustav mit zurückgeschobener Kanzel baut, bekommt hier zusätzlich die rückseitige Hälfte der Folien.
Unsere Berater und Sortimentskenntnisse sind bereit, Ihre Fragen zu beantworten (Mo–Fr, 8–18 Uhr).
Fragen Sie, was Sie brauchen, wir antworten so schnell wie möglich.
Texte von Kunden im Ratgeber spiegeln ausschließlich die Meinungen und Standpunkte der Kunden wider. Das Unternehmen MNF trade s.r.o. genehmigt oder überprüft Kundentexte nicht im Voraus.
Es gibt noch keine Fragen hier. Seien Sie der Erste, der fragt!