Maskierformen mit Nassschiebebildern für die Spitfire Mk Vb im Maßstab 1:48. Der Schnitt deckt die äußere Kanzelrahmung und eine Ausführung des Hoheitszeichens ab.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Keine andere Spitfire-Variante wurde in solcher Stückzahl gebaut wie der Mark V. Er entstand eigentlich als Provisorium, aus der Zelle der Zwei und einem stärkeren Merlin der Reihe vierzig, doch es zeigte sich, dass das für ein ganzes Kampfjahr reichte. Die Ausführung mit dem Buchstaben b trug im Flügel zwei Hispano-Kanonen im Kaliber zwanzig Millimeter und vier Maschinengewehre, die erste wirklich wirksame Bewaffnung dieser Maschine. Damit wurden Staffeln über dem Kanal, auf Malta und in Nordafrika ausgerüstet.
Das Set bietet Formen nur für die Ansicht von außen. Für den Modellbauer bedeutet das eine kürzere Vorbereitung: das entfettete Glas wird aufgeklebt, gespritzt und fertig, keine zweite Runde mit der inneren Rahmung. Bei einer kleinen einsitzigen Kanzel ist das eine praktische Lösung und das Ergebnis ist beim üblichen Blick in die Vitrine nicht zu unterscheiden.
Die Hispano-Kanonen passten nur mit Mühe in den dünnen Flügel und die Munitionstrommeln brauchten eigene ausgebeulte Abdeckungen auf der Ober- und Unterseite. Genau diese Beulen machen die Fünf zur leicht erkennbaren Variante und es lohnt sich, sie beim Bau nicht zu übersehen, denn sie unterscheiden sich auch nach Baureihe.
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