Zeichen für den trägergestützten Grumman F6F-5 Hellcat im Maßstab 1:72. Vier Schemata vom Herbst 1944 gehören Piloten von vier verschiedenen Flugzeugträgern, darunter der Maschine mit dem Namen Minsi III.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Grumman baute die Hellcat mit einer einzigen Vorgabe: den japanischen Trägerjäger in Leistung, Bewaffnung und Widerstandskraft zu übertreffen, und das ohne langes Feilen. Die Unterversion F6F-5 schloss die ganze Reihe ab und war zugleich die zahlreichste. Sie erkennen sie an der glatteren Haube ohne seitliche Sicken, an den entfallenen Fensterchen hinter der Kanzel und an erleichterten Querrudern mit Ausgleichsflächen. Die Maschine wog über vier Tonnen und vertrug einen Treffer, nach dem eine leichtere Konstruktion im Meer geendet hätte.
Die Garnitur ist untypisch zusammengestellt: Statt Maschinen einer Einheit bietet sie vier verschiedene Staffeln und mit ihnen vier verschiedene Flugzeugträger. Auf einem Bogen ist so zu sehen, wie sich im selben Monat die Praxis der einzelnen Decks bei der Platzierung der Nummern und in der Breite der Bänder am Heck unterschied. Für eine Sammlung, die auf einem Brett stehen soll, ist das praktischer als vier fast gleiche Stücke.
Der graublaue Anstrich der Trägermaschinen ist dunkel, die weißen Zeichen darauf müssen also decken. Scheint unter dem Rand dennoch der Untergrund durch, hilft eine zweite Lackschicht, aufgetragen vor dem Aufkleben und nicht erst danach. Über genieteten Stößen sticht man die Haut am besten mit einer Nadel an, damit sie anliegt. Die Packung enthält nur den Zeichenbogen.
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