Kunststoffbausatz der Gloster Meteor T Mk.7.5 im Maßstab 1:72 — die doppelsitzige Schulvariante des berühmten britischen Strahljägers, mit verlängertem Rumpf und einem Leitwerk nach dem Muster der F.8.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Spritzgussbausatz aus Kunststoff für den zweisitzigen Schulmeteor im Maßstab 1:72. Der Bausatz gibt die spätere Ausführung des Trainers wieder, bekannt als T.7½, die den Doppelsitzerrumpf der T.7 mit dem geänderten Leitwerk der einsitzigen F.8 verband. Er wird gebaut und lackiert; zum Packungsinhalt nennen wir nur, was sicher belegt ist.
Die Meteor T.7 entstand als zweisitzige Schulversion, abgeleitet vom Jäger Meteor F.4. Der Prototyp hob 1948 zum ersten Mal ab, und die Maschine wurde zu einem der verbreitetsten Strahltrainer der 1950er und 1960er Jahre. Sie diente bei der Royal Air Force ebenso wie bei zahlreichen ausländischen Meteor-Betreibern. Spätere Exemplare bekamen das Leitwerk der F.8, was ihre Längsstabilität verbesserte; solche Maschinen werden als T.7½ geführt. Für den Antrieb sorgten zwei Rolls-Royce Derwent.
Verkleben Sie die Teile mit dünnflüssigem Plastikkleber. Die Verglasung der Doppelkanzel prägt das ganze Modell, daher lohnen sich Maskieren und sauber verputzte Rahmen. Tragen Sie vor dem Lackieren einen Primer auf; für die glatten Metall- oder Farbflächen der Schulmeteore ist die Airbrush ideal. Trainer trugen oft kräftige orangefarbene oder gelbe Signalstreifen, denen gute Decals und ein Glanzlack darunter zugutekommen.
Das Modell wird unmontiert und unlackiert geliefert. Kleber, Farben und Zubehör sind nicht im Lieferumfang enthalten, sofern der Katalog nichts anderes angibt.
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