Die Sperre Ippen ist ein Modell einer Straßensperre aus dem tschechoslowakischen Grenzgebiet im Maßstab 1:72.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Modell eines Elements der Grenzsperre, wie sie in der zweiten Hälfte der dreißiger Jahre die Straßen an der tschechoslowakischen Grenze verschloss. Es ist kein Bunker, sondern eine Ergänzung, welche die Szene einer befestigten Grenze vervollständigt.
Sperren dieser Ausführung lieferte die Firma von Alfred Ippen aus Hradec Kralove. Sie wurden dauerhaft auf den Straßen an der Grenze errichtet und sollten überall dort die rasche Einfahrt von Fahrzeugen auf tschechoslowakisches Gebiet verhindern, wo sich der Übergang nicht vollständig schließen ließ. Die tragenden Teile schützten Betonwände, durchsetzt mit Schienen, und zu beiden Seiten der Fahrbahn setzte sich eine Reihe senkrecht eingelassener Schienen fort, damit die Sperre nicht umfahren werden konnte. Entlang der Grenze entstanden mehrere hundert von ihnen. Nach der Besetzung des Grenzgebiets entfernte die deutsche Seite sie, sodass nur vereinzelte Anlagen erhalten blieben.
Die Stahlteile vertragen eine ausgeprägte Verwitterung: ein dunkler Grundton, darüber trocken aufgetragener Rost und zum Schluss feiner Staub aus Pigmenten. Die Betonteile heller halten, damit der Kontrast zwischen Metall und Beton wirkt. Die Fahrbahn um die Sperre mit feinem Schotter und Reifenspuren ergänzen. Das Detail kommt zur Geltung, wenn Sie die untere Kante in den Untergrund einsenken.
Die Sperre kommt unmontiert und unlackiert, Farben beschaffen Sie sich bitte gesondert.
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