Satz Masken für die Verglasung des Pilotenraums am Modell der Messerschmitt Bf 109G-6 von Revell, Maßstab 1:32.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Version G-6 wurde zur verbreitetsten Gestalt der Messerschmitt Bf 109. Sie lief im Laufe des Jahres 1943 von den Bändern und unterschied sich von den älteren Gustavs auf den ersten Blick durch die auffälligen Beulen auf der Motorverkleidung, unter denen sich die Verschlüsse der dreizehn Millimeter starken Maschinengewehre MG 131 verbargen. Ergänzt wurden sie durch eine durch die Getriebeachse feuernde Kanone und Unterflügelgondeln, wenn die Maschine mit schweren Bombern fertig werden sollte. Den Antrieb besorgte der Motor DB 605A, bei späteren Serien um die Einspritzung eines Methanolgemischs ergänzt. Gerade an der G-6 erschien der umgebaute Schiebeteil der Haube mit weniger Streben, die dem Piloten bei der Landung die Sicht verstellten.
Die Packung bilden selbstklebende Folien mit vorgeschnittenen Formen der Rahmen. Der Schnitt entspricht den klaren Teilen der großen Zweiunddreißigstel der Marke Revell. Maskiert werden beide Oberflächen, die Innenseite des Rahmens kann also den Farbton des Pilotenraums bekommen und die Außenseite die Tarnung des Rumpfes.
Die Verrahmung der Gustav gehört zu den dichteren, jede Strebe mit dem Pinsel von Hand nachzuziehen kostet einen ganzen Abend.
Das Set greift die Hoheitszeichen nicht auf. Wer auch Kreuze und Zahlen maskieren will, greift zu einer umfangreicheren Packung von Montex.
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