Die Schablonen Me 109 E-3 – Hoheitszeichen und Beschriftung 1:32 dienen dem Spritzen der deutschen Kreuze und der ergänzenden Kennzeichnung unmittelbar mit Farbe.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Das Zeichen entsteht unmittelbar aus der Farbe, mit der Sie das ganze Flugzeug bauen. Es kann also nicht anders glänzen als die umgebende Fläche, und es droht nicht, dass sich darunter nach dem Trocknen ein silbriger Film zeigt, wie es bei dünnen Nassschiebebildern auf rauem Untergrund gelegentlich ausgeht.
Die über dem Ärmelkanal eingesetzten Maschinen trugen kantige Kreuze an den Rumpfseiten und auf beiden Flächen der Tragflügel, dazu taktische Nummern und ergänzende Zeichen der Geschwader. Gerade im großen Maßstab sind Nassschiebebilder auf dem Kreuz die auffälligste Schwäche eines Modells, denn sie bilden jeden Niet nach und der Überstand der Trägerfolie bleibt unter scharfem Licht sichtbar. Größe und Lage der Zeichen unterschieden sich zudem je nach Fertigungsserie, es lohnt sich also immer, vom Schema jener Maschine auszugehen, die Sie bauen.
Der Untergrund muss glatt und vollständig ausgehärtet sein, idealerweise mit glänzendem Lack überzogen. Setzen Sie die Schablone genau nach der Zeichnung des Bausatzes, spritzen Sie zuerst den hellen Rand und nach dem Trocknen die dunkle Füllung. Dosieren Sie die Farbe sparsam: je dünner die Schicht, desto weniger fällt der Übergang am Rand auf. Sollte Ihnen dennoch ein Tropfen unter die Kante entwischen, lassen Sie ihn hart werden und entfernen Sie ihn vorsichtig, denn verschmierte frische Farbe richtet weit mehr Schaden an.
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