Satz geschnittener Masken für den Mustang der frühen Version: Abdeckung der Verglasung von beiden Seiten und zwei Schablonen zum Spritzen der Hoheitszeichen.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
In der Nacht vor der Landung in der Normandie bekamen die alliierten Flugzeuge breite abwechselnd weiße und schwarze Streifen um den hinteren Rumpfteil und um beide Flügelhälften. Gemalt wurde in Eile, mit Bürsten und Rollen, oft über die Hoheitskennzeichnung, der Stern liegt bei einem Teil der Maschinen also unter einem Streifen. Im Sommer wurden die Streifen von den oberen Flächen wieder abgewaschen, damit die Maschine am Boden nicht auffiel, und bis zum Jahresende blieben sie nur an der Rumpfunterseite. Wer einen Mustang mit Rückenhaube in das Frühjahr oder den Sommer 1944 setzt, löst also die Reihenfolge der Schichten: Tarnung, Zeichen, Streifen und zuletzt deren teilweise Entfernung.
Ein gespritztes Zeichen verträgt es, dass weitere Farbe darüber läuft, und ebenso, dass diese Farbe danach teilweise abgeschliffen wird. Eine Trägerfolie leidet unter diesem Vorgehen, denn sie reibt sich anders ab als der Lack darunter. Im großen Maßstab ist der Unterschied zu sehen: der Rand der Folie wirft Licht anders zurück als die matte Tarnung, ein gespritztes Zeichen liegt mit ihr in einer Ebene. Der Satz enthält die Abdeckung der Verglasung von der äußeren und der inneren Seite und zwei Zeichenmasken.
Die Packung ist zum Lackieren bestimmt und enthält weder Bausatz noch Farben.
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