Schablonensatz zum Spritzen der britischen Hoheitszeichen für die Supermarine Spitfire Mk.I im Maßstab 1:32. Kokarden und der Streifen am Leitwerk entstehen direkt im Lack, ohne aufgeklebte Folie.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Schablonen zum Spritzen der britischen Markierungen auf den einmotorigen Jäger Supermarine Spitfire in seiner ersten Serienausführung. Welches Modell gemeint ist, steht direkt in der Artikelbezeichnung.
Die erste Serienversion der Spitfire kam 1938 zur Royal Air Force und trug zwei Jahre später die Hauptlast der Kämpfe über Südengland. Angetrieben wurde sie von einem flüssigkeitsgekühlten V12-Motor Rolls-Royce Merlin, die Bewaffnung bildeten acht Maschinengewehre im Kaliber 7,7 mm, verteilt über den dünnen elliptischen Flügel. Gerade diese Ellipse macht beim Markieren Mühe: das Rundzeichen liegt auf einer doppelt gekrümmten Fläche voller Nietreihen und gravierter Fugen.
Ein großflächiges Nassschiebebild hebt sich an den Rändern gern ab und silbert im Gegenlicht. Ein gespritztes Zeichen verschmilzt dagegen mit dem umgebenden Lack, die Kante bleibt scharf und die Oberfläche behält überall dieselbe Stärke. Arbeiten Sie vom hellsten zum dunkelsten Farbton, lassen Sie die Farbe zwischen den einzelnen Kreisen anziehen und tragen Sie sie eher trocken und in dünnen Schichten auf, damit sie nicht unter die Kante läuft. Entfetten Sie die Fläche, bevor Sie beginnen.
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