Räder für den leichten Geländewagen Kübelwagen Typ 82 im Maßstab 1:35, mit Radkappen der Nabe und mit der häufiger anzutreffenden Geländezeichnung von Continental. Auf die Bausätze von Meng abgestimmt.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Der Kübelwagen entstand aus dem Volkswagen, mit dessen Bequemlichkeit hatte er jedoch wenig gemein. Das Konstruktionsbüro von Ferdinand Porsche setzte auf einen Zentralrohrrahmen eine erleichterte Blechkarosserie ohne Türfüllungen und ließ im Heck den luftgekühlten Vierzylinder. Das geringe Gewicht, die Vorgelege in den Hinterradnaben und ein Selbstsperrdifferential hielten ihn im Gelände dort über Wasser, wo schwerere Wagen stecken blieben. Bis Kriegsende liefen über fünfzigtausend Stück von den Bändern, und er wurde zum Bild der deutschen motorisierten Infanterie.
Vorder- wie Hinterräder trugen eine gepresste Stahlscheibe, auf die eine flache Radkappe gesetzt wurde. Unter Feldbedingungen ging sie verloren, und deshalb begegnen sich auf Aufnahmen Wagen mit und ohne sie. Dieser Satz ist in der Ausführung mit Radkappen und mit dem Geländeprofil, das in der zeitgenössischen Bilddokumentation am häufigsten erscheint; gepresst hat es das Gummiwerk Continental in Hannover.
Die Radkappe verdient besondere Sorgfalt: Sie ist eine glatte Fläche, auf der jeder Kratzer vom Schleifpapier zu sehen ist. Es lohnt sich, sie erst mit feinstem Schleifmittel zu säubern und die polierte Fläche vor dem Spritzen zu entfetten. Der Rest des Vorgehens ist gewöhnlich, nur setzen Sie die Räder nicht in Eile an den Wagen, solange der Gummi nicht seinen endgültigen Ton hat.
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