Veneno Grey von Number Five verweist auf das Grau des Lamborghini Veneno, eines Wagens, der zum fünfzigsten Jubiläum der Marke gebaut wurde.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Ein Farbton, benannt nach einem der seltensten Lamborghini. Der Veneno entstand 2013 zum fünfzigsten Jubiläum der Marke und war von Anfang an als Beweis dafür gedacht, wie weit sich die Form einer Karosserie treiben lässt.
Technisch ging der Wagen vom Aventador aus: ein Zwölfzylinder mit sechseinhalb Litern Hubraum hinter dem Rücken der Besatzung. Die Karosserie teilt mit dem Spender wenig – sie ist aus scharfen Keilen, Auslässen und Kanten zusammengesetzt, zwischen denen kaum eine glatte Fläche geblieben ist. Gebaut wurde nur eine Handvoll Exemplare, die meisten Menschen kennen den Wagen also nur von Fotografien, und auf ihnen fällt gerade die graue Karosserie mit schmalen farbigen Streifen am stärksten auf.
An einem runden Auto ist Grau unauffällig. Hier ist es umgekehrt: Jede Kante wirft ihren eigenen Schatten und das Licht springt über sie hinweg, die Form liest sich also auch ohne Farbkontrast. Ein Modell zieht daraus denselben Nutzen wie das Vorbild – eine zusammenhängende graue Fläche zeigt, ob die Kanten durchgearbeitet sind.
Für Erbauer moderner Supersportwagen und für Modellbauer, die einen Farbton wollen, der an einen namentlich genannten Wagen gebunden ist. Wer den Veneno baut, bekommt ein Grau, das unmittelbar nach ihm benannt ist.
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