Das Schott der A6M mit Sitz in mittlerer Höhe verbindet die hintere Wand der Kanzel mit dem Sitz in der Mitte des Bereichs und ergänzt den Zero-Bausatz von Tamiya.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Das Resinteil verbindet die hintere Wand des Pilotenraums mit dem Sitz, der in der Mitte des Höhenverstellbereichs sitzt. Die Variante zielt auf den Zero-Bausatz von Tamiya und ist die vielseitigste Wahl, denn genau so ist der Sitz auf zeitgenössischen Aufnahmen am häufigsten festgehalten.
Der Typ durchlief im Krieg eine Reihe von Änderungen. Die Ausführung A6M3 bekam gekürzte Flügel mit eckigen Enden und einen aufgeladenen Motor, das Modell A6M5 dann eine dickere Flügelbeplankung und getrennte Auspuffrohre, die einige Kilometer in der Stunde brachten. Die Bewaffnung blieb bei zwei Kanonen im Flügel, ergänzt um Maschinengewehre über dem Motor. Auch diese Änderungen konnten den Vorsprung der neuen amerikanischen Jäger nicht mehr ausgleichen, die auf Leistung und Widerstandsfähigkeit setzten.
Die Grundierung mit der Airbrush in dünner Schicht spritzen, sonst füllt sie die feine Struktur des Drucks zu. Nach dem Trocknen kommt der Innenraumfarbton an die Reihe, dann die Abnutzung der Sitzfläche und zuletzt das punktuelle Betonen der Kanten. Die Sitzfläche ist meist merklich dunkler als die umliegenden Flächen, es lohnt sich also, sie abzusetzen. Wer weiter gehen will, ergänzt am Sitz Gurte aus Ätzteilen oder aus dünner Folie.
Das Set kümmert sich um den Innenraum, die Zelle des Flugzeugs ist Teil eines anderen Artikels.
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