Innenraum der Bugsektion der Version F-111D mit dreidimensionalen Decals der Instrumente im Maßstab 1:48. Die Ausführung zielt auf den Bausatz von Academy.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Resineinbau in den vorderen Rumpfteil für die amerikanische Version F-111D im Maßstab 1:48, ergänzt um einen Satz dreidimensionaler Decals für Instrumentenbretter und Seitenpulte. Die Ausführung ist für den Bausatz von Academy vorbereitet, was sie von einem ähnlichen Set für ein anderes Grundmodell unterscheidet.
Die F-111D war der Versuch, den Typ in eine neue Generation der Elektronik zu bringen. Sie erhielt eine Instrumenten- und Anzeigenausstattung, die sich von den älteren Maschinen so stark unterschied, dass sich auch die Gestalt des Arbeitsplatzes der Besatzung änderte. Der Betrieb dieser Avionik war anspruchsvoll, und die Version entstand in begrenzter Zahl; umso interessanter ist sie für Modellbauer, die Unterschiede zwischen den Unterversionen mögen. Wer mehrere Maschinen nebeneinander baut, bekommt hier eine Kanzel, die sich von den Nachbarn auf den ersten Blick unterscheidet.
Nach dem Waschen und Abtrennen der Gießblöcke bemalt man das Ganze in einem dunklen Grundton und betont die Kanten von Abdeckungen und Griffen mit Licht. Die Decals bringt man auf eine glänzende Oberfläche mit Weichmacher auf, damit sie in die Vertiefungen einsinken. Zum Schluss eignen sich ein Mattlack und feiner Staub in den Ecken. Alles wird eingesetzt, bevor die Bugsektion geschlossen wird, sonst bleibt nur der Blick durch die Haube.
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