Fahrwerksräder für die FM-1 Wildcat/Martlet Mk.V im Maßstab 1:48 von Eduard ersetzen die Bausatzteile und unterstreichen das unverwechselbar schmale Fahrwerk der Wildcat.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Zubehör von Eduard für Modelle der in Lizenz gebauten Wildcat im Maßstab 1:48. Das Fahrwerk ist bei diesem Typ ein Schaufenster: Die schmale Spur und die hohen Beine ziehen die Aufmerksamkeit auf die Räder, ihr Tausch zahlt sich also mehr aus als bei den meisten anderen Maschinen.
Die Wildcat erbte das in den Rumpf eingezogene Fahrwerk von den Vorkriegsdoppeldeckern von Grumman – und der Pilot musste es von Hand einziehen, mit etwa dreißig Umdrehungen einer Kurbel in der Kanzel. Die Version FM-1 entstand in Lizenz bei General Motors, und die Royal Navy betrieb sie unter der Bezeichnung Martlet Mk.V von den Decks der Geleitträger. Die kleinen, zähen Jäger hielten dort bis zum Ende der Schlacht im Atlantik den Luftschirm über den Geleitzügen.
Die neuen Räder erst am bemalten Modell setzen; den Kontakt mit dem Fahrwerksbein trocken anprobieren und gegebenenfalls mit feiner Feile anpassen. Beim Lackieren helfen eine Schablone oder eine flüssige Maske für den Übergang von Felge und Reifen. Bei der schmalen Spur fällt jede Abweichung in der Neigung der Beine sofort auf, betrachten Sie das Modell daher von vorn gegen das Licht. Der Jäger steht mit gehobenem Bug am Boden, rechnen Sie also mit dem Spornrad als drittem Auflagepunkt. Die Schächte im Rumpfunterteil bleiben bei diesem Typ gut sichtbar, gönnen Sie ihnen wenigstens ein grundlegendes Schattieren. Ein Einstauben mit Pigment unterstützt den Eindruck einer Maschine aus dem scharfen Einsatz.
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