1:48 Fairey Gannet AS.1/AS.4 in der Ausführung außen und innen – die Zuschnitte sind für beide Seiten der Verglasung vorbereitet, also auch für die Rückseite, die durch das Glas zu sehen ist.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Beidseitige Variante des Satzes für die Verglasung der trägergestützten Gannet im Achtundvierzigstel. Neben der Außenseite gibt es hier auch Zuschnitte für die Rückseite, die Rahmen bekommen also von beiden Seiten den richtigen Farbton. Bei einer Maschine mit so ausgedehnter und lichter Verglasung ist das keine Spielerei: die Innenseite des Rahmens ist beim Blick in das Modell praktisch von überall zu sehen.
Der Rumpf trägt drei getrennte Arbeitsplätze hintereinander und über jedem sitzt ein eigenes Teil der Haube. Je länger die Verglasung, desto größer die Fläche der inneren Rahmung, die vor Augen bleibt. Die Zelle selbst gehört dabei zu den eigenwilligsten Trägerkonstruktionen: der Flügel klappt zweimal zur Form des Buchstabens Z zusammen, damit die Maschine in den Hangar unter Deck passt, und die Version AS.4 trägt unter dem Rumpf eine ausfahrbare Wanne mit der Suchausrüstung. Das Fahrwerk ist robust, denn das Aufsetzen auf dem Deck verträgt nur wenig Federweg.
Beginnen Sie mit der Rückseite. Kleben Sie die inneren Zuschnitte auf, noch bevor Sie die Verglasung in den Rumpf einsetzen, spritzen Sie den Farbton der Kanzel und lassen Sie ihn gründlich aushärten. Erst danach kommen die Außenseite und die obere Tarnung an die Reihe. Die klappbare Form des Flügels erlaubt, das Modell auch mit eingeklappten Flächen auszustellen, was die Verglasung dem Blick von der Seite aussetzt.
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