TFace-Masken für die Junkers F.13 in 1:48 berücksichtigen auch die Innenseite der Verglasung, sodass sich die Rahmen von beiden Seiten bemalen lassen.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Bezeichnung TFace verwendet Eduard für die Ausführung, die auch die Innenseite der Verglasung berücksichtigt. Die Rahmen der Kanzel lassen sich damit von außen und von innen bemalen und bleiben beim Blick in den Innenraum nicht durchsichtig. Der Artikel ergänzt das Kunststoffmodell, er ersetzt es nicht.
Die F.13 war die erste Verkehrsflugzeugkonstruktion von Hugo Junkers, die in Serie ging. Wellblech, freitragender Flügel und ein geschlossener Raum für die Fahrgäste machten sie zu der Maschine, an die eine ganze weitere Familie von Junkers-Verkehrsflugzeugen anknüpfte. Sie wurde über zehn Jahre gebaut und diente bei Fluglinien auf mehreren Kontinenten, oft unter schwierigen Bedingungen weit weg von den Wartungswerkstätten. Die Fahrgäste saßen hier erstmals in einem geschlossenen und beheizten Raum, was gegenüber den offenen Kabinen jener Zeit ein entscheidender Zugewinn an Komfort war.
Beginnen Sie innen: die Sichtfenster abdecken, den Innenraumton spritzen und trocknen lassen. Erst dann kleben Sie die Verglasung in den Rumpf und fahren mit dem Außenanstrich fort. Die umgekehrte Reihenfolge führt dazu, dass Sie an die Innenseite nicht mehr herankommen und der Rahmen von innen klar bleibt. Bevor Sie zur Pistole greifen, betrachten Sie die Ränder gegen das Licht; ein haarfeiner Spalt lässt sich nach dem Auftrag nur schwer beheben.
Weder den Bausatz noch Anstrichstoffe ersetzt dieser Artikel.
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