Zusammenstellung von Cockpitzubehör für die Curtiss P-40N-25 Warhawk im Maßstab 1:48.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Curtiss brachte seinen alternden Jäger in der Version N dadurch weiter, dass alles Entbehrliche wegfiel. Zwei Maschinengewehre verschwanden, Panzerung entfiel, Aluminiumkühler ersetzten die schwereren aus Messing, und die hintere Verglasung wurde erweitert, damit der Pilot nach hinten sah. Die Fertigungsblöcke N-25 bekamen zudem eine geänderte Kraftstoffanlage. Sie flogen vor allem in Burma, über Neuguinea und in den Farben chinesischer und australischer Staffeln.
Die Packung fasst mehrere Elemente des Pilotenraums zu einem Ganzen zusammen. Sitz, Seitenkonsolen und Instrumentenfläche kommen fertig in einer Gestalt, die Malerei von Hand nur schwer einholt, und ergänzt werden sie durch feine Metallkleinteile. Unter offener Cockpithaube ist dieser Unterschied sofort zu erkennen.
Dem Modellbauer lohnt es sich, die Cockpithaube nach hinten geschoben zu lassen. Alle Arbeit, die er ins Innere steckt, ist sonst nur durch die Verglasung zu sehen, und ein Großteil der Mühe geht verloren. Ein offener Raum erlaubt es zudem, einen Helm oder eine Karte hineinzulegen und die Szene damit zu beleben.
Die farbliche Auffassung der Cockpits amerikanischer Jäger dieser Zeit ist eine Quelle von Streit. Der dunkelgrüne Ton der Innenflächen unterschied sich nach Werk und Fertigungsdatum, es lohnt sich also, zeitgenössische Aufnahmen der konkreten Maschine zu vergleichen, die der Modellbauer gewählt hat.
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