Masken für die Verglasung des Kampfhubschraubers Bell AH-1G Cobra im Maßstab 1:32. Zwei Bogen decken die Kanzel von innen und außen ab, das Set ist für die frühe Ausführung bestimmt.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Kanzel der Cobra ist schmal und ihre Verglasung teilen dünne Rahmen, die sich von Hand nicht sauber nachziehen lassen. Das Set enthält Masken von innen wie von außen und ist für die frühe Ausführung AH-1G geschnitten, nicht für die spätere Gestalt mit abweichenden Teilen.
Die AH-1G war der erste in Serie gebaute Hubschrauber, der gleich als Kampfmaschine entworfen wurde. Sie entstand auf den dynamischen Baugruppen der bewährten Huey, bekam aber einen nur gut einen Meter breiten Rumpf, zwei Sitze hintereinander und einen drehbaren Waffenturm unter der Nase. In Vietnam begleitete sie die Transporthubschrauber, und ihre schmale Silhouette erschwerte das Zielen vom Boden aus. Frühe Exemplare trugen noch einfachere Ausrüstung und abweichende Aufhängungen für Raketenwerfer, sie sind von den späteren Maschinen also auf den ersten Blick zu unterscheiden.
Die inneren Masken werden vor dem Schließen des Rumpfes aufgelegt, damit die Rahmen den Ton des Innenraums bekommen. Die Durchsicht des Bandes erlaubt es, das Rähmchen auch dort zu treffen, wo es ein Vorsprung verdeckt. Die äußeren Teilchen kommen erst mit dem abschließenden Anstrich der Zelle an die Reihe. Die kantige Einfassung und die flache Frontscheibe verlangen dabei Ruhe und eine scharfe Pinzette, denn jede Verschiebung um einen Zehntelmillimeter ist am fertigen Modell zu sehen. Kleberreste nach dem Abnehmen entfernt ein in Spiritus getauchtes Wattestäbchen.
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