Masken für die komplette Kennzeichnung des Dreideckers Fokker Dr.I im großen Maßstab 1:24. Vier Bogen decken alle Varianten ab, die die Schachtel des Bausatzes von Meng enthält.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Im großen Maßstab tritt jede Unebenheit der Bespannung hervor und ein Nassschiebebild darauf verrät seinen Untergrund. Dieses Set bietet deshalb die komplette Kennzeichnung in Form von Masken und deckt alle Varianten ab, die der große Bausatz des Dreideckers bietet. Vorlage des Schnitts ist der Bausatz von Meng; auf ein Modell eines anderen Herstellers muss das Set nicht passen.
Der Dreidecker von Fokker kam im Herbst 1917 zu den Verbänden und hielt sich knapp ein Jahr in der Bewaffnung. Gebaut wurden etwas über dreihundert Stück, unter den deutschen Jägern war es also ein Minderheitentyp, und doch hat die Geschichte ihn besser behalten als die weit zahlreicheren Albatros. Verdienst daran haben seine Steigleistung, die Fähigkeit, sich beinahe auf der Stelle zu drehen, und die Piloten, die auf ihm flogen. Die Farbschemen der einzelnen Maschinen unterschieden sich so stark, dass sie bis heute ganze Bücher füllen.
Gelegt wird mit der Pinzette, Zeichen für Zeichen, und es ist gut, die Lage zuerst nur anzudeuten und die Maske erst dann anzudrücken. Das Material verträgt auch ein mehrfaches Umlegen um die Rippung und geht im Ganzen ab. Bei einem dunklen Umriss auf hellem Feld spritzen Sie die helle Farbe zuerst. Im großen Maßstab lohnt es sich, nicht zu hetzen, denn jede Abweichung fällt am fertigen Modell auf.
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