Ein weißer Stern im blauen Kreis auf einem britischen Jäger fällt jedem auf; 1:72 Spitfire Mk.V US masks for insignias erlaubt es, ihn mit Farbe aufzutragen.
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Amerikanische Kennzeichen auf einem britischen Jäger wirken ungewöhnlich und fallen im Regal sofort auf. Die Schablonen erlauben es, sie mit Farbe aufzutragen und die dicke Schicht eines Decals auf dem kleinen Modell der Supermarine Spitfire Mk.V zu vermeiden. Der kleine Maßstab begünstigt das, denn die Trägerhaut wäre am schlanken Rumpf zu sehen.
Die US Army Air Forces übernahmen 1942 britische Jäger, weil eigene Maschinen für den europäischen Himmel knapp waren. Auf Spitfires stiegen Einheiten um, die aus den Freiwilligenstaffeln in Großbritannien hervorgegangen waren, und ebenso Verbände, die sich nach der Landung in Nordafrika in die Kämpfe im Mittelmeerraum einschalteten. Die Maschinen behielten die britische Tarnung und bekamen amerikanische Kennzeichen, was sie zu einer bemerkenswerten Kombination für jede Vitrine macht. Der Einsatz eines britischen Typs mit fremden Kennzeichen gehört zu den interessanten Kapiteln des Luftkriegs und wirft auf Ausstellungen Fragen auf.
Der Stern wird in zwei Schritten gespritzt: zuerst wird die weiße Fläche gelegt, nach dem Trocknen wird sie abgedeckt und der blaue Kreis ringsum ergänzt. Die umgekehrte Folge hieße, einen dunklen Ton mit einem hellen zu decken, und Weiß setzte sich ohne mehrere Schichten nicht durch. Lassen Sie der Farbe zwischen den Schritten genug Zeit. Den blauen Kreis nach und nach bis zur Sättigung auftragen, nicht in einem Zug, sonst entstehen ungleichmäßige Ränder.
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