Vier Acrylfarben zu je 17 ml mit den britischen Standardtönen: Khakigrün Nummer drei, ein sehr dunkles Braun, das Braun SCC zwei und ein sehr dunkler schwarzer Ton.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die britische Armee bezeichnete ihre Anstriche mit der Abkürzung SCC und änderte sie im Lauf des Krieges mehrmals. Fahrzeuge fuhren zuerst in Khakigrün Nummer drei, das ab 1942 vom Braun SCC Nummer zwei abgelöst wurde, und zum Aufbrechen des Umrisses wurden über die Grundlage störende Flecken eines sehr dunklen, ins Blaue gestimmten schwarzen Tons aufgetragen. Diese vier Töne decken jene Übergangszeit ab, in der beide Grundfarben nebeneinander vorkamen, denn das Überstreichen wurde nur nach und nach geschafft, in einer Kolonne fuhren also Maschinen in beiden Ausführungen.
Es war kein Netz winziger Punkte, sondern große runde Flächen, die sich über die Flanken und über den Turm zogen, unter Modellbauern nach ihrer Form Mäuseohren genannt. Sie wurden mit dem Quast aufgetragen, hatten weiche unregelmäßige Ränder, und ihre Aufteilung war Sache der Werkstatt, nicht der Vorschrift. Am Modell genügt es daher, die Größe einzuhalten und dass der Fleck über Kanten und Vorsprünge läuft, statt sie zu umgehen.
Die Grundfarbe kommt am besten aus der Airbrush in zwei schwachen Durchgängen, der dunkle Ton wird dann mit dem Pinsel oder aus freier Hand mit der Pistole aufgetragen. Wer Technik späterer Jahre baut, greift zu einem eigenen Satz derselben Marke, abgegrenzt durch die Jahre vierundvierzig und fünfundvierzig, denn darin ist die olivfarbene Grundlage, die erst danach antrat. Der Satz eignet sich auch für Personen- und Lastwagen, Anhänger und Artillerie, wo dieselben Vorschriften galten.
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