Omask 1:48 P-40 Warhawk – Maskierstopfen für die Fahrwerksschächte sind keine Teile für das Modell, sondern eine Maskierhilfe. Die elastischen Schaumstoffstopfen werden in die Schächte des Modells P-40 von Eduard gedrückt, decken sie beim Lackieren ab und werden danach wieder entnommen.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Kein Bausatz und keine Teile, die am Modell bleiben, sondern eine Maskierhilfe: geformte Stopfen aus elastischem Schaumstoff, die in die Fahrwerksschächte der P-40 Warhawk in 1:48 gedrückt werden und sie beim Lackieren zuverlässig abdecken. Die Form folgt den Schächten des Bausatzes P-40 von Eduard, also ohne Papierausschnitte und Klebeband. Nach dem Trocknen zieht man sie einfach heraus.
Fahrwerksschächte zählen zu den am schwersten maskierbaren Stellen – tief, gegliedert und meist anders gefärbt als die Tragfläche. Die übliche Lösung, Zellstoffpfropf oder zugeschnittenes Maskierband, kostet Zeit, und die Farbe kriecht trotzdem darunter. Der Stopfen wird ganz eingelegt, hält durch Elastizität und schließt mit dem Schachtumriss ab, sodass ein sauberer Übergang entsteht. Ungeklebt hinterlässt er weder Kleber noch Bandabdruck und ist wieder nutzbar.
Für jeden, der eine P-40 in 1:48 baut und beim Maskieren Zeit sparen will, und für Modellbauer, die ergiebigere Lacke spritzen und saubere Schächte wollen. Anfänger wie erfahrene Erbauer schätzen sie – die Anwendung dauert Sekunden.
Die Stopfen sind nicht zum Kleben oder Bemalen bestimmt und kein Teil des Modells. Nicht in noch feuchte Farbe einsetzen, der Schaumstoff könnte sich in den Lack eindrücken. Außer Reichweite kleiner Kinder aufbewahren.
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