Decalbogen im Maßstab 1:72 für fünf Maschinen Messerschmitt Bf 109E-4 aus den Jahren 1940 und 1941, darunter das Flugzeug des Kommodore des JG 26.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Messerschmitt Bf 109E-4 war das wichtigste deutsche Jagdflugzeug des Sommers 1940. Der Einspritzmotor erlaubte ihr den Übergang in den Sturzflug ohne Aussetzer, das Paar Flügelkanonen gab ordentliche Feuerkraft und den Piloten schützte eine Panzerplatte hinter dem Sitz. Die Schwäche war die Reichweite, die über Südengland kaum für zwanzig Minuten Kampf genügte.
Am bekanntesten ist die Maschine von Adolf Galland aus der Zeit, als er das JG 26 führte und im französischen Audembert stationiert war, im Herbst 1940. Daneben steht hier die Emil von Gerhard Schöpfel aus der neunten Staffel desselben Geschwaders vom achtzehnten August 1940 und weiter Flugzeuge der I./JG 3 und der III./JG 2 von französischen Basen. Den Satz beschließt eine Maschine des Stabes der III./JG 1 vom Juni 1941.
Die Maschinen jener Zeit trugen auf dem Rücken zwei dunkelgrüne und graugrüne Felder, die Unterseite war hellblau und die Rumpfflanken bedeckte eine fein gespritzte Sprenkelung. Der Übergang zwischen Flanke und Unterseite gelingt am besten mit der Airbrush bei niedrigem Druck, und zwar noch bevor Kennzeichnung und Wash auf das Modell kommen.
Sie kaufen einen Bogen mit Kennzeichnung, kein fertiges Flugzeug. Plastikteile und Farben besorgen Sie sich nach der gewählten Variante.
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