Europäische Zugmaschinen setzen auf Frontlenkerkabinen mit großen Flächen für Lack und Beschriftung; das Angebot deckt Klassiker wie moderne Generationen samt sportlich gestalteter Ausgaben ab. Die amerikanische Tradition vertreten lange Kofferauflieger und Verteilerfahrzeuge mit zeitgenössischer Werbegrafik. Ein eigenes Kapitel ist eine extravagant aufgebaute australische Haubenzugmaschine; der Auflieger liegt dabei nicht bei und wird einzeln dazugewählt.
Die Solozugmaschine ist ein Projekt von einigen Dutzend Stunden und passt bequem in die Vitrine. Der komplette Zug wirkt am stärksten, verlangt aber fast siebzig Zentimeter Stellfläche. Einzeln angebotene Auflieger erlauben es, den Fuhrpark zu erweitern und neu zu kombinieren.
Kantige Kabinen älterer Vorbilder verzeihen kleine Lackfehler und bringen Nostalgie mit. Moderne Zugmaschinen haben komplexere Rundungen, große Verglasung und feine Kühlergitter, also mehr Maskieren und saubereres Arbeiten.
Lackieren Sie das Fahrerhaus wie eine Sportwagenkarosserie: Füller, dünne Farbschichten, Klarlack. Verchromte Stoßfänger- und Auspuffteile setzen Sie mit Sekundenkleber, damit die Metallisierung an der Klebestelle unbeschädigt bleibt.
Japanische Schmuck-LKW stehen im Maßstab 1:32, die ganze Flotte überblickt der Zweig LKW-Modellbausätze. Personenwagen derselben Größe für eine gemeinsame Vitrine bietet der Maßstab 1:24 und 1:25.