Sechs Töne für die deutsche Luftwaffe nach 1990: die Schemata Norm 90J und Norm 95 plus drei Grautöne für Radome und Antennen.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Der dritte Teil der Reihe zur modernen deutschen Luftwaffe richtet sich auf den Zeitraum, in dem die aus der früheren ostdeutschen Armee übernommenen Maschinen MiG-29 hinzukamen und in dem neben ihnen die Phantom ausdienten. Der Satz enthält sechs Fläschchen und teilt sich in zwei deutliche Hälften.
Die erste bilden drei Grautöne der Tarnung. Light Ghost Grey nach FS 36375 gehört auf die unteren Flächen im Schema Norm 90J, also bei den Maschinen F-4F und MiG-29 in den Versionen G und GT, und im Schema Norm 95 bei den Tornado. Dark Ghost Grey nach FS 36320 deckt die oberen Flächen und die Flügelenden von unten in denselben Schemata. Medium Grey nach FS 35237 liegt bei beiden Mustern auf den oberen Flächen und ist zugleich der flächendeckende Ton heutiger Tornado und Eurofighter.
Die zweite Hälfte ist den Details gewidmet, an denen man das Modell erkennt. Stone Grey nach RAL 7030 entspricht der Radarabdeckung am Bug der Phantom in ihrer letzten Ausführung. Basalt Grey nach RAL 7012 gehört auf die Antenne am Seitenleitwerk der Tornado und auf die Bugabdeckung der Maschinen MiG-29 in den Versionen G und GT. Camouflage Grey, auch als Barley Grey nach der britischen Norm BS 381C:626 angeführt, ist die Standardfarbe von Bug und Antenne am Seitenleitwerk bei allen Eurofighter.
Die Töne stammen aus der wasserverdünnbaren Acryllinie und eignen sich für die Airbrush wie für kleine Ergänzungen mit dem Pinsel.
Unsere Berater und Sortimentskenntnisse sind bereit, Ihre Fragen zu beantworten (Mo–Fr, 8–18 Uhr).
Fragen Sie, was Sie brauchen, wir antworten so schnell wie möglich.
Texte von Kunden im Ratgeber spiegeln ausschließlich die Meinungen und Standpunkte der Kunden wider. Das Unternehmen MNF trade s.r.o. genehmigt oder überprüft Kundentexte nicht im Voraus.
Es gibt noch keine Fragen hier. Seien Sie der Erste, der fragt!