Maskensatz für die späte Curtiss P-40N im Maßstab 1:32. Er deckt die Schiebehaube von beiden Seiten ab und fügt vier Formen der Hoheitszeichen hinzu.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die P-40N war die leichteste und schnellste der ganzen Familie der Warhawks. Sie entstand durch Wegnehmen von Masse, nicht durch Zugabe von Leistung: ein Teil der Bewaffnung fiel weg, Panzerbleche fielen weg, der Tank wurde geändert. Die wesentliche Änderung geschah aber hinter dem Piloten. Der abgesenkte Rumpfrücken und die neue Verglasung hinter dem Sitz öffneten den Blick nach hinten, seit jeher die schwächste Seite dieses Typs.
Der Pilotenraum der Warhawk ist schmal und tief, bei älteren Versionen sah man also nur von oben hinein. Der abgesenkte Rücken änderte das. Die Seitenflächen der Wanne, das hintere Schott und der Rahmen hinter der Kopfstütze geraten bei der späten Ausführung ins Blickfeld und ein unfertiger Innenraum lässt sich nicht verbergen. Umso wichtiger ist, dass die Rahmung von innen den richtigen Ton hat und nicht bei jedem seitlichen Lichteinfall mit blankem Kunststoff schreit.
Angegeben sind zwei Masken der Haube für beide Seiten der Verglasung und vier Motive der Hoheitszeichen. Die höhere Zahl der Zeichen entspricht dem Umstand, dass amerikanische Maschinen den Stern an beiden Flügeln und an beiden Rumpfflanken trugen.
Die Formen nimmt man am besten kurz nach dem Trocknen des letzten Auftrags ab, nicht erst nach Tagen. Eine frische Schicht trennt sich scharf entlang der Kante, während vollständig ausgehärteter Lack an der Maske haftet und mit ihr in Schuppen abgeht, die sich am großen Modell nur schwer ausbessern lassen.
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