Sammelpaket eines Metallzauns im Maßstab 1:35. Es enthält zwei Grundsets des Zauns vom Typ A und ein Tor zu demselben Typ.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Eine Einzäunung tut im Diorama zwei Dinge zugleich. Sie schließt die Szene, der Betrachter weiß also, wohin er blicken soll, und liefert zugleich eine Geschichte: Hinter dem Zaun liegt ein Gelände, ein Lager, eine Kaserne oder ein Hof, in den man nicht einfach hineingeht. Ein Tor darin bildet dann einen natürlichen Brennpunkt, um den sich eine Wache, ein Schlagbaum oder ein geparktes Fahrzeug aufbauen lässt. Das Sammelpaket vereint beides, die doppelte Zaunlänge und die Einfahrt hinein.
Bearbeiten Sie die Teile aus dünnem Metall auf einer harten ebenen Unterlage und führen Sie die Biegungen über eine scharfe Kante, nicht mit den Fingern. Setzen Sie die Pfosten als Erstes, am besten in vorgebohrte Löcher im Untergrund, denn ein eingesteckter Pfosten hält fester als ein nur geklebter, und der Zaun verträgt dann auch späteres Hantieren mit der Szene. Erst zwischen die gesetzten Pfosten kleben Sie die Zaunfelder.
Entfetten Sie das Metall vor dem Bemalen und überspritzen Sie es mit einer Grundierung, sonst springt die Farbe beim Biegen ab. Ein gerader und unberührter Zaun sieht dabei unwahr aus: zwei leicht aus der Senkrechten gerückte Felder, ein durchgebogener Pfosten und Rost, der vom Fuß herabläuft, machen aus dem Erzeugnis ein Stück Ausrüstung, das schon etwas ausgehalten hat. Das Tor sieht halb geöffnet am besten aus, denn eine offene Einfahrt führt den Blick in die Szene hinein.
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