Kette T-48 mit verbreiterten Endverbindern, die den Beinamen duckbill trugen. 3D-gedruckte bewegliche Glieder für Sherman in 1:35.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Verbreiterte Endverbinder, mit dem Beinamen Entenschnäbel, waren an den Rand der Kette geschraubte Blechfortsätze. Sie vergrößerten die Aufstandsfläche, senkten den Bodendruck und sollten den Panzer aus dem Schlamm holen, in dem er versank. Dieses Set trägt sie an 3D-gedruckten beweglichen Gliedern des Typs T48 im Maßstab 1:35.
Der Bedarf kam im Herbst 1944, als die Westfront in den aufgeweichten Feldern der Niederlande und Lothringens stecken blieb. Die amerikanischen Verbinder hatten die Form einer breiten, fast quadratischen Platte, europäische Aufträge brachten ein schmaleres Stück mit verstärkten Rändern. Montiert wurden sie meist an der Außenseite der Kette. Sie waren aber zerbrechlich: Sie bogen sich, brachen und rissen bei Fahrt auf hartem Untergrund gern ab, auf zeitgenössischen Aufnahmen begegnen Ihnen deshalb Fahrzeuge mit unvollständigem Satz.
Gerade diese Unregelmäßigkeit ist beim Bau die größte Gelegenheit. Einige Verbinder fehlen zu lassen oder sie leicht zu biegen sieht glaubwürdiger aus als eine makellos ausgerichtete Reihe. Setzen Sie die Glieder zuerst trocken zusammen und geben Sie Klebstoff erst nach der Probe des Durchhangs zu, wobei die Gelform des Sekundenklebers mehr Zeit zum Ausrichten lässt. Verbreiterte Verbinder verschmutzen anders als die Lauffläche, ihnen steht ein hellerer Staubauftrag und trockener Schlamm an den Rändern.
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